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Das Weblog des Dorian Gray

Meiner Meinung nach gibt es zu viele Studien. Und vor allem zu viele, die bestätigen, was sowieso schon jeder wusste. Etwa die neue Blogger-Umfrage der PR-Agentur Edelman und des Blogsuchmaschinenanbieters Technorati, deren Ergebnisse so zusammengefasst werden können: Blogger stellen sich gerne selbst dar, manche sind sogar latent egomanisch. Die Studie fand ich heute bei Horizont. Und die Resultate sind nun wirklich nicht verblüffend: 34 Prozent der Befragten wollen ihre Kenntnisse darstellen, 32 Prozent ihre Gedanken zu Papier (sic!) bringen , 20 Prozent suchen eine Verbindung zu anderen. Wobei letztere mal lieber hier schauen sollten. 821 von vielen Millionen Bloggern wurden befragt. Nun ja, wenn es das Thema weiter nach vorne bringt, will ich mal nichts sagen. Der Beitrag könnte sonst noch zur Selbstdarstellung werden. Ach ja, hier noch ein typischer Blogger:

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3 Replies

  1. Fand die Studie auch wenig sinnstiftend. Es ist eben wie bei einem guten Interview: Ob am Ende was Gutes dabei rauskommt, hängt mindestens so stark vom Befrager ab, wie vom Befragten.

  2. Dass viele Studien sinnentleert sind unterschreib ich gern. Dass man bei Studien über Blogger das Offensichtliche als Resultat bekommt… wenn wundert es? Dass man dann auf eine eben solche Studie im Blog hinweist (https://storyblogger.de/?p=38) wundert schon, gelle? Aber wirklich wundert mich der Satz: „821 von vielen Millionen Bloggern wurden befragt.“ 821? Doch soviele? Ich dachte wir wären nur 80.

  3. Man kann ja auch etwas hinweisen, das diskutiert wird, und das man trotzdem nicht sinnvoll findet. So würde ich auch über Klingeltöne schreiben, sie trotzdem doof finden 🙂

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