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Pixelalarm

Was man mit Pixeln so alles machen kann, wurde in letzter Zeit eindrucksvoll belegt. Am Anfang stand ein britischer Student, der auf die Idee der Million Dollar Homepage kam. Kein Geld mehr fürs Studium und aus der Not heraus eine geniale Idee gehabt – den Verkauf von Pixeln an Unternehmen: Das riecht nach New Economy. Aber es hat funktioniert. Die Presse sprang auf und Alex Tew, der Erfinder der Seite, ist reich. Einfach so. Mit einer guten Idee. Und die hat nun auch die Bild-Zeitung für sich entdeckt. Für einen guten Zweck. Originell ist das jetzt nicht wirklich, aber wenn es den Kindern hilft, dann drücke ich mal ein Auge zu. Hätte ja auch vor ein paar Wochen kaum jemand gedacht, dass man die Idee weiterverwerten kann; zahllose Nachahmer Tews scheiterten zunächst.

Rein optisch hat die Idee aber auch in anderen Bereichen abgefärbt. Zum Beispiel bei der originellsten Form der tagesaktuellen Medienevaluation seit der Erfindung des Clippingservice. Eine super Seite, die einfach nur Spaß macht und es einem ermöglicht, aktuelle Meldungen des Tages in den Kontext von Weltereignissen zu setzen. Ein Screenshot beeindruckt sicherlich auch die PR-Kritiker im Unternehmen!

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1 Reply

  1. Interessant aber was soll das, da lob ich mir doch lieber ein gutes placement in Google.

    Und btw. das ist nicht altengerecht! Ohne Lupe läst sich ja fast nichts lesen.

    Verbesserung! Eine Lupenfunktion auf der MillionDollarPage.

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