Alle Artikel im Storyblogger

Disclosure: In eigener Sache

In der großen weiten Welt der PR-Agenturen gibt es vor allem zwei Kategorien: die großen multinationalen Agenturen und die kleineren, unabhängigen, meist inhabergeführten Agenturen. Die Großen werben mit Büros in allen möglichen und unmöglichen Ländern, die Kleinen preisen ihr Netzwerk, das wiederum aus anderen kleinen, unabhängigen Agenturen besteht. Der Kunde will globale PR – in Europa, Asien, USA.

Doch die meisten amerikanischen Firmen sind mit ihrem internationalen PR-Programm unzufrieden. Das zumindest berichtet die eben veröffentliche Studie von SHIFT Communications (disclosure: das ist die Agentur für die ich arbeite) . Wir haben über 100 Marketing und PR-Verantwortliche in den USA über ihr internationales PR-Program befragt. Und dabei scheint es keinen Unterschied zu machen, ob sie von einer der großen multinationalen Agenturen oder einem Netzwerk von kleinen, unabhängigen Agenuturen unterstützt werden.

Also muss es noch einen anderen Weg geben. Einen, der sich die Vorteiler beide Modelle herauspickt. Wie das aus unserer Sicht für amerikanische Kunden aussehen kann, steht hier. Wie es für deutsche Kunden aussehen könnte, erzählt unser deutscher Partner Storymaker.

Mehr lesen:

Hinterlassen Sie den ersten Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.