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That’s PR 2.0!

Seit Tom Foremski von Silicon Valley Watcher über die Beerdigung der taditionellen Pressemitteilung geschrieben hat, hat sich der/die/das Meme über die Pressemitteilung der Zukunft wie ein Flächenbrand über die (englisch-sprachige) Blogosphere verbreitet. Stuart Bruce von A PR Guru’s Musings hat erst kürzlich berichtert, dass wir PR Profis und unsere Kunden noch nicht bereit sind das sogenannte „social media press release“ in unsere PR Toolbox aufzunehmen und anzupreisen.

Doch Blogger und andere Citizen Journalists können es nicht mehr hören: „Firma XZY, der führende Hersteller von ABC gibt heute bekannt, dass…“ Sie wollen Fakten (und diese bitte kurz und knapp und ohne Marketing-Lingo serviert), ein passendes Zitat, Bilder, Grafiken und Links, Links, Links. Dazu kommt noch der Background-Link-Schnick-Schnack der PR 2.0-Welt: ein „add to del.icio.us“ Button, Technorati tags und „digg this“.

Das einfachste ist wohl, Ihr schaut’s Euch selbst an. Hier gibt’s das nagelneue Template zum Download und hier könnt Ihr alle nochmal nachlesen, was es mit dem neuen „social media release“ auf sich hat und wie so eine Pressemitteilung in natura aussieht.

Was meint Ihr?

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4 Replies

  1. […] Nachrag: Ach ja, Tina Lang-Stuart hat im Storyblogger auch schon über das Thema geschrieben. Wenn die Diskusssion in den USA dazu führt, dass in den amerikanischen Pressemitteilungen weniger Superlative (”der weltgrößte Hersteller ….”, der “Marktführer …) und mehr interessante Fakten zu finden sind, wäre ja schon was erreicht. […]

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