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Afrika statt Aliens?

Dass verteilte Rechenpower so einiges erreichen kann, ist spätestens seit dem Alien-Suchprojekt SETI@home bekannt, bei dem viele Privatcomputer über das Netz die Auswertung von Radioteleskopdaten übernehmen, um die Ergebnisse zurück an die wissenschaftlichen Server in Berkeley zu senden.

Wer lieber die Hilfe für Afrika statt die Suche nach Aliens unterstützt, der sollte die Teilnahme am Projekt AFRICA@home erwägen. Unter anderem sollen die Verbreitungsmechanismen und -wege der Malaria besser erforscht werden. Ein guter Zweck, für den man seine ungenutzte Rechnerkraft durchaus zur Verfügung stellen sollte. Zwar ist das vor kurzem an den Start gegangene Projekt derzeit gut mit Freiwilligen versorgt, doch schon bald werden weitere Teilnehmer gesucht werden.

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