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Darf ich mal kurz…?

Also bei der Beschreibung eines typischen Arbeitstages finde ich mich total wieder. Ich habe mir auch schon ernsthaft überlegt, ob ich anders überhaupt noch arbeiten könnte? Alles im Alltag ist auf Unterbrechungen ausgelegt, Fernsehsendungen werden durch Werbung unterbrochen, beim privaten Telefon gibt es die Anklopf-Vorrichtung, surft man im Internet, ploppt der Instant-Messenger auf. Es überrascht ja, dass man es tatsächlich noch schafft, einen ganzen Kinofilm am Stück anzuschauen.

Ich glaube allerdings: einen Schritt zurück kann es nicht mehr geben, wie immer und überall. Anpassung ist hier gefragt. Auch auf die Gefahr hin, dass alles immer oberflächlicher, weil schneller und dünner wird.

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1 Reply

  1. Da ergeht es Dir, wie mir! Dennoch habe ich noch das Gefühl, dass ich diese „Multimedia-Flut“ und „Multitasking-Flut“ im Griff habe! Für mich ist sie zumindest noch Alltag! Freunde und Verwandte können oft nicht nachvollziehen, dass man in solchen Situationen noch einen klaren Kopf bewahren, und innerhalb von Sekunden-Bruchteilen aus dem „Stand-by“ in den „Busy“-Modus schalten kann.

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