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Bummelkommunikation

Über meine beste Freundin, die Deutsche Bahn, habe ich hier schon öfter mal geschrieben. Nicht, dass es nicht auch mal Positives gäbe, aber die alten Kinderkrankheiten kommen immer wieder.

Als umweltbewusster Mensch fahre ich ja gerne Bahn, ich nutze sie auch regelmäßig. Aber erst heute ist mir aufgefallen, was so richtig nervt: Diese Bummelkommunikation. Der Zug, in dem ich gerade sitze und per UMTS blogge, hat inzwischen 30 Minuten Verspätung. Schon am Bahnhof in München waren es 25. Aber: 1 Minute vor offizieller Abwartszeit war noch nicht mal eine Verspätung angezeigt, eine Minute über der Zeit dann zögerlich: 5 Minuten. Und so ging das dann in kleinen Portionen – bis hin zu 15 Minuten. Darüber hinaus war wohl nichts vorgesehen, auch wenn der Zug dann erst mit 25 Minuten eintraf. In der Zeit hätte ich einen schönen Kaffee trinken können, ich hätte mir ein leckeres Brötchen gegönnt. Aber nein, ich dachte ja, dass der Zug jederzeit käme.

Auch das habe ich so nicht zum ersten mal erlebt. Bummelkommunikation eben, die mehr nervt, als die eigentliche Verspätung. Liebe Bahn: Bitte mach sowas doch anders.

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