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Auf den Hund gekommen

Die Lektüre des Süddeutsche Zeitung Magazin gehört freitags zu meinen Highlights. Vergangenen Freitag habe ich eine Anzeige darin entdeckt, die für ein Münchner Kaufhaus im Zusammenhang mit einem Hundekörbchen wirbt. Dieser Hundekorb wurde „wie viele weitere Raritäten und Lieblingsstücke, ausgewählt vom Süddeutsche Zeitung Magazin“. Geworben wird in der Anzeige mit Zitaten, unter anderem mit diesem:

In Zeiten, in denen in bestimmten Kulturen noch Babys getötet werden, die als Mädchen auf die Welt kommen, weil Mädchen nichts zum Unterhalt der Familie beitragen können, finde ich so eine Anzeige mehr als geschmacklos.

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4 Replies

  1. Wieso die Aufregung: den Hund kann man in Notzeiten auch essen… 😉 und das Körbchen verheizen…
    Die SZ ist uns anderen Europäern eben voraus.

  2. ja, und macht es das besser? dann heißt es immer noch: Besser ein Hund, als ein Kind. ist und bleibt: daneben.

    Und vom Sohn ist nunmal nicht die Rede, sondern explizit von der TOCHTER.

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