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Katzen-Business und das Internet

Ich bin ein Katzenfreund. Selbst Besitzer eines Katers und auch sonst für schnurrende Haustiger zu haben. Deshalb denke ich schon seit längerem über die Anschaffung einer Cat-Cam nach. Eine lustige Idee, wenn auch technisch nicht High-End. Was mich an dieser Geschichte aber vor allem fasziniert ist, wie sehr sie den Longtail-Gedanken unterstützt und zeigt, dass auch kleinste Nischenmärkte im Internet abgebildet werden können. Und dass der Cat-Cam-Erfinder jetzt schon über die Einstellung von Personal nachdenkt… auch das ist ja nur konsequent – denn: er hat mit seinem Produkt die globale Nische der Katzenliebhaber, die sich gleichzeitig für Technik und Web 2.0 interessieren, erreicht. Die Presse sowieso. Schön! Miau!

PS: Sobald ich so ein Teil habe, gibt es hier natürlich Bilder von Arakis Streifzügen.

Und ja, von Nora gibt es auch was Neueres (nicht mehr so neu, aber hier noch nicht gelinkt):

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2 Replies

  1. […] Foren, Blogs, Xing, Flickr oder YouTube stehen derzeit nicht im Vordergrund, werden aber von bis zu 20 Prozent der Journalisten als relevant für ihrem Arbeitsalltag angesehen. „Die Web 2.0-Entwicklung fördert auch bei Journalisten die individuelle Nischennutzung“ bewertet Storymaker-Geschäftsführer Björn Eichstädt das Ergebnis. […]

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