Story-Entwicklung

Textwerkstatt #13

Die Sache mit den Smileys

Die lachenden Satzzeichen feiern 25. Geburtstag!

Elektronische Post ohne die Unterstützung von Emoticons ist heute geradezu undenkbar. Als ob wir uns ohne die Hilfe der kleinen Lächler nicht eindeutig ausdrücken könnten… Die Japaner haben sogar ihre eigenen Gefühlszeichen erfunden: Emojis. Der Vorteil hier: man muss den Kopf nicht schief legen, um sie zu verstehen.

Wie ist es aber mit geschäftlicher Korrespondenz? Sind Smileys hier erlaubt? Oder nur in Sonderfällen? Ich selber versuche, bei geschäftlichen Mails auf Emoticons zu verzichten. Es sei denn, mein Korrespondenzpartner fängt damit an. Dann schick ich vielleicht auch einen 🙂 oder einen 😉 zurück.

In Chatrooms und Foren gibt es Emoticons in 100 Varianten: wütende, heulende, sich umarmende… Ich finde aber, wenn man sie so inflationär einsetzt, sind sie nervig. Und langweilig. Vielleicht sollten wir doch wieder lernen, unsere Gefühle über die Sprache auszudrücken… Oder sie für uns zu behalten.

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