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Spitzeln statt Kommunizieren?

Au weia, die Telekom. Jetzt also auch noch Spitzelvorwürfe, die bis ins Jahr 2000 zurückreichen. Das hat schon etwas von einer kriegerischen Haltung, die nichts mehr mit „offener Kommunikation“ oder PR zu tun hat – das ist: „wir gehen alle, die uns hinterfragen.“

Dass gerade die Wirtschaftspresse im Zuge solcher Vorgänge eine gründliche Skepsis gegenüber „Unternehmenskommunikation“ aufbauen muss, das ist logisch. Nur zu offen, dass wirkliche Transparenz und echte Kommunikation trotz allem die Oberhand gewinnen, irgendwann. Denn PR unter den Vorzeichen von Spitzelei und anderen unsauberen Methoden ist eine Disziplin, an der man auch schnell mal den Spaß verlieren kann. Jeder macht sich sein Image eben selber.

Ergänzung: Thomas Hillenbrand von Spiegel online beschreibt das Ganze aus Journalistensicht – das sind schöne Einblicke!

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