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Was unser Gast sagt, ist möglicherweise unwahr!

Ein bisschen bizarr ist es schon, das Urteil der Hamburger Zivilkammer 24. Zumindest dann, wenn die Folgen aussehen, wie von Spiegel online dargestellt. Ich führe mir das mal vor das geistige Auge – ich als PRler führe mit einem Kunden eine Redaktionstour durch – ein Besuch bei einem Wirtschaftsmedium steht an. Auf eine der Fragen des Redakteurs antwortet der Kunde, er erwarte für sein Unternehmen ein starkes Jahr. Aber vielleicht wird es ein schwaches Jahr und der Kunde hat das auch schon geahnt.

Muss jetzt die Redaktion unter das Interview schreiben, dass sie sich von den Inhalten eindeutig distanziert, weil irgendjemand auf die Idee kommen könnte, die Aussagen wörtlich zu nehmen und beispielsweise Aktien des Unternehmens zu kaufen. Oder so? Seltsam.

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