Social Media

Die Ruhe und das Twitter-Gewitter

Etwas ruhig ist es beim Storyblogger geworden, ich weiss. Das liegt unter anderem daran, dass ich derzeit extrem viel Zeit mit Twitter verbringe – bzw. mit Überlegungen zu den Storymaker-Aktivitäten dort.

Twitter hat gegenüber Blogs ein paar entscheidende Vorteile. Etwa: Wenn ich eigentlich nur einen schicken Link in die Welt setzen will, dann kann ich das dort machen – und zwar ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn ich KEINEN ausufernden Beitrag dazustelle. Das könnte ich zwar im Rahmen des Blogs auch machen. Aber ich bin ehrlich: Das käme mir „mickrig“ vor. Beim Mic(kr)o-Blogging hingegen ist das ja entsprechend angedacht.

Allerdings hat Twitter auch Nachteile. Lange Gedanken über Zusammenhänge macht man sich immer weniger. Analysen? Fehlanzeige! Neue Aspekte zu alten Themen? Nö! Irgendwie zieht es mich hin zur schnellen Information. Aber gleichzeitig ist mir eines ganz bewusst: Das tiefe Durchdringen, das kontinuierliche Arbeiten an einem Thema – das sollte auch in Zeiten des Schnellschnellschnell nicht verloren gehen.

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1 Reply

  1. Hi Björn,

    verstehe ich, geht mir auch ein wenig so. Ich versuche etwas gegen zu steuern in dem ich ganz bewusst Themen (aus)suche für den Blog. Ich hab aber das Gefühl das geht auch den ganz Großen 🙂 so. Jedenfalls habe ich das Gefühl das Robert Basic seit seinem Blog-Verkauf extrem viel mehr twittert.

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