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Spiegelneurone und die Kommunikation

Für den aktuellen Storyletter – den Newsletter unserer Agentur Storymaker – haben wir ein besonders spannendes Interview geführt – mit der Kommunikationswissenschaftlerin Nadia Zaboura. Besonders spannend vielleicht, weil ich selbst meine Wurzeln in der Neurobiologie habe und mich auch privat sehr für das Thema interessiere: Den Einfluss der sogenannten Spiegelneurone auf die menschliche Kommunikation.

Mehr dazu im oben verlinkten Newsletter. Und außerdem erzählt Nadia auch ein paar Geschichten rund um den Dreh auf ihrem Blog „Das empathische Gehirn“. Auch absolut lesenswert by the way.

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2 Replies

  1. Hier mal wieder ein bisschen Rastafari-Talk, ganz ohne Wissenschaft. In der Sprache der Rastas wird grammatikalisch die Unterscheidung zwischen „Du“ und „Ich“ weitestgehend aufgehoben. „Du“ ist in diesem Fall „I&I“, also „ich und ich“, weil zwischen Kommunikationspartnern offensichtlich stets eine Einheit besteht und man sich im Gegenüber Reflektiert. Es zeigt wie wir lernen, es zeigt aber auch die Macht unserer Gedanken, weil meiner Beobachtung nach vor diesen empathischen kleinen Knoten oder was auch immer nix verborgen bleibt.

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