Digitalisierung

Wie könnten wir arbeiten?

Die technischen Möglichkeiten von heute unterscheiden sich massiv von dem, was wir uns noch vor 10 Jahren erträumt hätten. UMTS-Karten in Laptops, iPhones, Blackberrys – all das hat dem Arbeitenden von heute eine extreme räumliche Freiheit gegeben. Doch in den meisten Unternehmen hat sich die Arbeit trotzdem kaum verändert. Seltsam eigentlich. Es fällt uns wohl doch sehr schwer vom Vergangenen zu lassen. Findet auch Sascha Lobo, der in diesem Podcast der MFG ausführlich und sehr sehr spannend zu Wort kommt. Hörtipp!

Mehr lesen:

3 Replies

  1. Ja ja, die Gestaltung der Arbeit. Ich als absoluter Selbstversuch merke, dass schlicht das Bewusstsein über das innerste, persönliche Ziel der Arbeit entscheidend ist um sich ein passendes Umfled zu schaffen zur persönlichen Ganzwerdung. Der stets gehörte Satz lautet: „Man muss sich anpassen“. Wenige wagen es sich von dem vorgegebenen Skript, dem kollektiven Bewusstsein zu lösen, mehr Freiheit zu wagen und dafür Gewohntes zu verlassen, die Vorstellungskraft wird begrenzt. Würde man das Unterbewusste zulassen, würde sich sehr schnell zeigen, dass die Priorotäten falsch gesetzt sind und daraus sämtliche Konflikte resultieren die so gerne dann auf „Die Anderen“ projiziert werden. Man fühlt sich gefangen in der Routine und bedroht zugleich durch eine sich verändernde Welt. Die Technischen Möglichkeiten sind deshalb nichts weiter als die Materialisierung unseres Unterbewusstseins, durch diejenigen, die es wagen, sich darauf einzulassen. Auch diese Technischen „Krücken“ sind letztendlich nur eine Zwischenstufe wie Stützräder am Fahrrad 😉 Mind over matter.

    Cheerio

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.