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Storymaker steigt kommunikativ ins mytaxi

mytaxi, das Hamburger Unternehmen hinter der weltweit führenden, gleichnamigen Taxi-App (App Store, Google play), setzt ab Juni 2015 auf die Kommunikationsunterstützung von Storymaker. Wir werden mytaxi beratend und operativ in der Medien- und Digital-Content-Arbeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Seite stehen.

Im bewegten Markt der Mobilitäts-Apps wird mytaxi künftig weiter wachsen und das Geschäft zunehmend internationalisieren. Im Meinungsmarkt möchten die Hamburger künftig noch stärker die Trends setzen und die Diskussion noch aktiver mitgestalten. Dabei wird Storymaker dem Unternehmen umfassend zur Seite stehen.

Warum Storymaker die richtigen für mytaxi sind und was künftig alles kommunikativ von mytaxi zu erwarten ist, das hat uns Stefan Keuchel, Head of Communications bei mytaxi, in einem kurzen Gespräch erklärt.

Stefan Keuchel, Head of Communications bei mytaxi

Stefan Keuchel, Head of Communications bei mytaxi

Björn Eichstädt: Stefan, wir freuen uns sehr, dass mytaxi und Storymaker künftig gemeinsame Wege gehen. Warum sind wir Deiner Meinung nach die Richtigen für diese Aufgabe?

Stefan Keuchel: Ich freue mich ebenso. Wir haben uns sorgfältig im Markt umgeschaut und haben uns die Entscheidung für eine PR-Agentur wahrlich nicht leicht gemacht. Unser Ziel ist es, langfristig mit der ausgewählten Agentur zusammenarbeiten. Darum haben wir nach einer Agentur gesucht, die neben dem klassischen PR-Rüstzeug auch den berühmten Blick über den Tellerrand bietet. Am Ende war es nicht nur die langjährige Erfahrung von Storymaker in der klassischen PR für Technologieunternehmen sondern auch der Erfahrungsschatz in der Digital- und Social-Media Kommunikation, die den Ausschlag für Storymaker gegeben hat. Außerdem stimmt es auf der persönlichen Ebene, was mir sehr wichtig ist. Darum passt Storymaker zu uns wie die berühmte Faust auf´s Auge und wir freuen uns sehr darauf nun endlich mit Euch loslegen zu können. Es gibt viel zu tun…

BE: Zuletzt hat man ja sehr viel über mytaxi in den Medien gelesen. Preisdiskussionen mit den Taxifahrern, die große Uber-Debatte, die Ihr sehr aktiv mitgestaltet habt, tolle Aktionen, Internationalisierung und Co. Es ist also einiges los bei mytaxi: Wo siehst Du kommunikativ die wichtigsten Aufgaben für mytaxi, um sich noch klarer im Markt und bei den Meinungsmachern zu positionieren?

SK: Stimmt. Es ist buchstäblich viel Bewegung im Mobility-Markt und wir befinden uns klar auf Wachstumskurs. Einerseits was unser Kerngeschäft in Deutschland betrifft und zum anderen auch was die internationale Expansion anbelangt. mytaxi ist mittlerweile in sechs europäischen Ländern verfügbar. Neben Deutschland, Österreich, Schweiz gibt es uns auch in Polen und Spanien. Im April ist Mailand als unsere erste Stadt in Italien hinzugekommen.

In diesem Jahr stehen noch einige weitere Städte-Launches auf dem Programm. Wir möchten uns also zum einen als europäischer Marktführer positionieren und zum anderen möchten wir die Digitalisierung der Taxibranche vorantreiben. mytaxi bietet die modernste und fortschrittlichste Art ist, heutzutage Taxi zu fahren. Wir bieten eine Reihe von Features, die „da draußen“ noch nicht jedem bekannt sind. Die Möglichkeit sein Taxi am Ende der Fahrt bargeldlos per App zu bezahlen, gehört ebenso dazu, wie die vor kurzem eingeführte Möglichkeit spontan – also ohne Vorbestellung – in ein mytaxi steigen zu können oder das Geschäftsreisende ihre Taxiquittung automatisch in das Reisekostenabrechnungssystem Concur einfließen lassen können.

BE: Noch ganz persönlich am Schluss: von Google zu mytaxi. Das hat damals ja einige überrascht. Was ist in Deinem Arbeitsalltag anders geworden und wie sieht Deine Zwischenbilanz aus?

SK: Ich esse weniger und bekomme keine kostenlosen Massagen mehr 🙂 Aber im Ernst: 10 Jahre Google schüttelt man nicht einfach ab. Ich habe tatsächlich einige Monate gebraucht, um nicht mehr täglich an Google zu denken oder alle Nachrichten rund um Google zu verfolgen. Die Zeit bei Google war aufregend, lehrreich und fantastisch – ich möchte sie auf keinen Fall missen. Dennoch war der Zeitpunkt gekommen, die berühmte „Comfort Zone“ zu verlassen und sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Ich bin extrem glücklich darüber mytaxi kommunikativ unterstützen zu dürfen. Die Arbeit in diesem jungen, innovativen und hungrigen Team gefällt mir ausgesprochen gut. Insbesondere das StartUp Feeling, das sich mytaxi zum Glück beibehalten hat, macht mir viel Spaß. Es gibt flache Hierarchien und es ist wirklich möglich etwas zu bewegen und eigene Ideen einfliessen zu lassen. Klingt nach PR-Sprech, ist aber tatsächlich so. Hinzu kommt, dass wir im September 2014 von Daimler/moovel gekauft worden sind. Dadurch sind tolle Dinge möglich, wie beispielsweise eine globale 50% Aktion, die sehr viel mediale Aufmerksamkeit bekommen hat. Soviel sei verraten: Das war erst der Anfang. Wir haben noch einige spannende Pfeile im „PR-Köcher“. Um so mehr freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit Storymaker.

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