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Arbeitswelt der Zukunft: Kann kommen!

Künstliche Intelligenz, neue Arbeitswelt, datenbasierte Geschäftsmodelle. Diese Schlagworte beschäftigen nahezu jedes Unternehmen – nicht nur in Deutschland. Die Herausforderungen für Manager sind immens: Sie müssen einen Wandel organisieren, ohne an Effizienz nachzulassen. Es ist ein ständiger Spagat: Sie brauchen verlässliche Planung, diese muss jedoch jederzeit genügend Spielraum lassen, falls sich auf dem Markt etwas verändert. Die Gründer von Can Do, einer innovativen Softwareschmiede aus München, suchten nach einer Lösung für diese Art von Dilemma.

Sie bringen Projektmanagement, Ressourcen- und Skillplanung zusammen. Denn ihre Überzeugung ist, dass diese Themen eine strategische Bedeutung für den Wandel haben. Deswegen entwickelten sie eine Software mit den Qualitäten einer magischen Glaskugel. Diese schafft ultimative Transparenz: darüber, ob Projekte planmäßig laufen, ob Mitarbeiter verfügbar sind und ob es die richtigen sind, um die Anforderungen des Kunden zu erfüllen. Damit macht Can Do Unternehmen das Leben im Zeitalter der Digitalisierung leichter.

Wir sprachen mit der Marketing-Managerin von Can Do, Ulrike Wanner, darüber, welche Anforderungen Can Do  an die Imagebildung und damit an die Agentur stellt.

Cornelia Geißler: Frau Wanner, Can Do ist ein junges deutsches IT Unternehmen mit ambitionierten Wachstumszielen. Was macht Sie einzigartig?

Ulrike Wanner: Wir unterstützen unsere Kunden dabei, ihr Projekt- und Ressourcenmanagement mit skillbasierter Planung und Künstlicher Intelligenz zu verbessern. Denn sie müssen in einem zunehmend komplexen Umfeld den Überblick behalten und die passend qualifizierten Mitarbeiter zum richtigen Zeitpunkt zuweisen, damit Projekte gelingen. Angesichts der veränderten Märkte und Kundenansprüche klingt das leichter als es ist. Es gilt, schnell und vernetzt zu agieren, Projekte flexibel zu planen und beispielsweise fach- und standortübergreifende Tätigkeiten der Mitarbeiter und deren Fähigkeiten laufend im Blick zu haben. Gleichzeitig müssen Unternehmen schon heute wissen, welche Fähigkeiten in den Projekten von morgen gefragt sind. Wir empfehlen beispielsweise, die strategische Personalplanung zukünftig mit der Projektplanung zu verzahnen, um bedarfsoptimierte Weiterbildungs- und Recruiting Maßnahmen frühzeitig anzustoßen. Um den Anwendern den Umgang mit der Software so einfach wie möglich zu machen, bieten wir ein sehr schlankes und benutzerfreundliches App-Modell. Hier bekommt jeder Anwender exakt die Apps, die er benötigt. Natürlich auch in der Cloud.

CG: Worin besteht die Schwierigkeit, diesen USP in der Kommunikation rüberzubringen?

UW: In der Hauptsache arbeiten wir daran, bekannter zu werden. Viele Unternehmen wissen noch nicht, dass sie mit unseren Technologien ihre Herausforderungen lösen können. Jedoch nimmt das Bewusstsein für skillbasiertes Ressourcenmanagement und die Aufgeschlossenheit gegenüber Unterstützung durch Künstliche Intelligenz auffallend zu.  Derzeit arbeiten wir mit einigen Kunden an einer verknüpften Planung von Skills und Verfügbarkeiten und werden in absehbarer Zeit über erste Anwendererfahrungen berichten. Dieses wird die Kommunikation deutlich vereinfachen.

CG: Warum haben Sie Storymaker beauftragt, Ihnen bei dieser Aufgabe zu helfen?

UW: Der Storyworkshop mit der Agentur hat uns zunächst aufgezeigt, an was man denken muss, wenn man ein Unternehmen in einem sehr etablierten Markt mit einem neuen Thema positionieren möchte. Mit Storymaker haben wir eine Schlüsselidee entwickelt, die unsere Story auf den Punkt bringt: Die Glaskugel. Sie ist ein Bild, das es uns erlaubt, anschaulich über unser Angebot zu sprechen. Hier haben wir sehr stark von der vielfältigen Erfahrung der Storymaker profitiert.

Die anfangs schier unüberschaubare Flut von Ideen, Claims und Videoformaten strukturierten die Storymaker rasch, so dass wir bei der weiteren Planung auf ein klar umrissenes Set von Möglichkeiten zurückgreifen konnten. Dabei hat sich die Agentur erfolgreich in unsere Themen hineingedacht und unsere zentralen Botschaften kreativ visualisiert. Die innovativen Ansätze und die konstruktive, partnerschaftliche Zusammenarbeit haben mich überzeugt – die Resultate (Storykonzept und Image Video) ebenso.

CG: Eine zentrale Maßnahme um Ihre Story in die Welt zu tragen, ist das animierte Imagevideo, das wir für Sie umsetzen durften. Welche Rückmeldung bekommen Sie darauf?

UW: Kunden und Mitarbeiter loben die kurzweilige, kreative und moderne Darstellung unserer Themen. Das Video rückt den Mitarbeiter mit seinen Qualifikationen in den Mittelpunkt und stellt den unterstützenden Charakter der Künstliche Intelligenz dar. Um das zu schaffen, hat sich Storymaker sehr tiefgreifend mit unseren Inhalten beschäftigt und ein tragfähiges Drehbuch entworfen. Auch hat die Agentur verstanden, wohin die Reise bei uns gehen wird. Mehr kann man sich von einer Zusammenarbeit nicht wünschen. Ein rundum gelungenes Ergebnis!

Mehr über unseren Kunden erfahren Sie hier: http://www.can-do.de/

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